Das Geschäft
ars japonica wurde 1977 von Mizuki Wildenhahn in der Hein-Hoyer-Straße
48 in Hamburg gegründet.
Anfangs nur 2 Stunden am Tag geöffnet. Und trotzdem ein Stamm
treuer Kunden, oft von weither. Warum?
Einmal: das Warenangebot:
Puppen, Masken, Fächer, traditionelles japanisches Spielzeug.
Japanpapier, Schreibpinsel in diversen Größen, Keramik.
Faksimile Holzschnitte und japanische Flöten (Shakuhachi in verschiedenen
Tonlagen).
Und dann: kleine Sitzungen für Enthusiasten;
Teezeremonie,
Kalligraphiegruppen unter Anleitung durchreisender japanischer Meister.
Kunden konnten und können in Ruhe sich bewegen. Das Schreiben
mit Pinseln kann ausprobiert werden.
Mizuki Wildenhahn sucht regelmäßig alte Handwerksmeister
in Japan auf und importiert von dort. Fachgerecht.
Deutsche Keramiker, die japanische Teeschalen herstellen, bieten ihre
Arbeiten im Laden an.
Das Engagement von Mizuki Wildenhahn wurde viele Jahre vom Hamburger
Museum
für Kunst und Gewerbe genutzt. Die Zusammenarbeit
begann 1987.
Deshalb also: der treue Stamm von Kunden. Der Flair des Ladens.
Öffnungszeiten heute: Di.-Fr. 13.00-18.30 ,
ghgzgztzztttzttttztttzztztSa. 10.30-14.00
Ein stiller und lebendiger Ort.
Eine freundliche Inhaberin.
Und das alles auf 25qm Ladenfläche im etwas anderen St. Pauli.
Das Sortiment:
Tuschmalerei-
und Kalligraphiebedarf (shodo)
Japanpapier, Shikishi, Tanzaku
Japanischer Tee
Teezeremoniebedarf
(cha no yu)
Faksimile Holzschnitte (Ukiyoe)
Japanische Puppen
Hanafuda Spielkarten
Japanische Fächer
Shakuhachi, Shinobue
Räucherstäbchen
Postkarten, Begrüßungskarten, Briefpapier
Abacus
Kalender (Senshin-Kougei)
Kenzan
etc.
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